INTERNATIONALES THEATERINSTITUT / MIME CENTRUM BERLIN

MEDIATHEK

FÜR TANZ

UND THEATER

von Falken, Riki

www.rikivonfalken.com
Information

Riki von Falken arbeitet seit 1981 als Tänzerin und Choreografin in Berlin. Zwei Stipendien der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten nutzte sie zu Studienaufenthalten in New York, wo ihr die Arbeiten von Merce Cunningham, Trisha Brown, Jennifer Muller und Stephen Petronio entscheidende Impulse für ihren eigenen, tänzerischen Weg geben. Ab 1990, vor allem choreografisch tätig, entstehen die Soloabende "Die Haarausbreitende No.2" (Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin 1990), "Der Viereckige Stier" (Akademie der Künste, Berlin 1991), "Ohrella" (Hebbel-Theater, Berlin 1992), "Lavandina" (Theater am Halleschen Ufer, Berlin 1994), "Barreres" (Hebbel-Theater, 1996), "White Linen" (Theater am Halleschen Ufer, 2000), "Wach" (Theater am Halleschen Ufer, 2001) und "One More Than One" (Theater am Halleschen Ufer, 2003). Bei den Berliner Festspielen leitete sie während des Theatertreffens 2002 den Workshop "Die Reduzierung der Bewegung oder wie aus wenig viel wird" für das Internationale Forum junger Bühnenangehöriger. 2002/03 war Riki von Falken Trainingsleiterin und choreographische Assistentin bei Reinhild Hoffmann im Rahmen des Steirischen Herbst in Graz. In Italien/Salerno zeigte sie auf dem Festival Festival Salerno Danza die Produktion “One More Than One“. Sie wurde im Rahmen des Room Dances Festivals Dance and Poem 2004 für eine Zusammenarbeit mit dem Choreografen Amos Hetz nach Israel eingeladen. In Jerusalem und Tel Aviv zeigte sie 2004 Ausschnitte aus 2 Produktionen. Ihr Trio "Eine Begegnung zwischen Ungleichen" hatte 2005 in der Ausstellungshalle der Akademie der Künste Berlin Premiere. Riki von Falken unterrichtet national u.a. an der Tanzpädagogikschule in Düsseldorf. In Berlin arbeitet sie neben regelmäßigen Unterrichtsklassen und Workshops an der Tanzfabrik und dem Dock 11, als Lehrbeauftragte für das Wintersemester 2007/08 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch für den Studiengang Choreografie. Im Januar 2008 für den Master-Studiengang Solo/Dance/Authorship an dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz – Pilotprojekt tanzplan Berlin. 2001 erhielt sie die Auszeichnung als Tänzerin des Jahres (TIP 26/2001) für das Stück “White Linen“. Und 2002/03 die Auszeichnung als profilierte Tänzerin (Jahrbuch 03, ballettanz). Quelle: Tanzfabrik Berlin.

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