„Eine poetische Pantomimevorstellung beginnt und wird zum Fiasko. ‚Pierrot‘ bricht sein Schweigen und rechnet erbarmungslos mit dem Publikum und seiner Kunst ab. Vor nichts und niemand wird Halt gemacht um der Welt zu erklären, was Pantomime eigentlich ist. Der Mime verliert sich rettungslos im wirbelnden Chaos von zusammengebastelten Requisiten, unerwarteten Toneinsätzen, Nervenzusammenbrüchen, alten Nummern und neuen Ideen. Der versuch die WELT - PANTOMIME zu spielen führt in die letzte große Slapstick- Katastrophe. Eine Tour de Force durch die Welt des Körpertheaters. Ein Abend über einen zwischen Kunst und Kommerz, Anspruch und Vermögen zerrissenen Künstler.“ (Quelle: Covertext Rainer König)
„Ein klassischer Mime im Pierrotkostüm steht im Scheinwerferlicht. Gleich die erste seiner feierlich vorgetragenen Nummern wird vom Publikum ausgelacht. Verzweifelt bricht er seine Vorstellung ab. Und dann geschieht das Unvorstellbare: DER PANTOMIME BEGINNT ZU SPRECHEN! Die Wut bricht aus ihm heraus und verzweifelt versucht er das zu erklären, was er zeigen wollte. Und er macht weiter. Er spielt, demonstriert, improvisiert, verführt sich selbst und das Publikum zu immer neuen, überraschenden Wendungen des Abends. Komisch, originell, verrückt ' voller Witz und Tempo. Was folgt ist die totale Slapstick-Katastrophe. RAINER KÖNIG, der Pantomime und Clown, blickt zurück und RECHNET AB mit seinem Genre und mit allem was WIR gewöhnt sind ‚Pantomime‘ zu nennen. Gleichzeitig aber führt er vor, wie unbegrenzt sie tatsächlich ist, die Ausdrucksmöglichkeit des menschlichen Körpers. Ein von Presse und Publikum hochgelobter, urkomischer Pantomime-Abend, wie Sie ihn SO garantiert noch nie erlebt haben.“ (Quelle: Komödie Dresden)
BUCH: Rainer König und Stefan Reher
REGIE: Stefan Reher und Tom Quaas
ANMERKUNG: Ausschnitt (30 min.) aus dem Solo Pantomime - Abend, 120 min. mit Pause
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Komödie Dresden