INTERNATIONALES THEATERINSTITUT / MIME CENTRUM BERLIN

MEDIATHEK

FÜR TANZ

UND THEATER

MCB-DV-9070

SPIKE

Beschreibung

Spike ist ein erstes gemeinsames Experiment und eine Duo Performance der Komponistin Başak Günak und der Choreographin Christine Bonansea, die sie eigens für das SOUNDANCE Festival 2018 entwickelt haben. In Spike untersuchen zwei Künstlerinnen die Limitierung des Raumes, von Aneignung zu Besetzung, von räuberischem Verhalten oder Beschlagnahmung, zu besitzen und befehlen. Darüber werfen sie Fragen zu Kontrolle auf und begeben sich in eine Beziehung der Anspannung.


// CAST //

Tanz: Christine Bonansea
Musik, Elektronik: Başak Günak a.k.a AH! KOSMOS

Christine Bonansea ist eine US-Europäische Künstlerin mit 20 Jahren professioneller Performance Erfahrung, die bewegungsbasierte Projekte entwickelt, choreographiert und leitet und diese seit 2010 international zeigt. Durch eine Vielzahl an Zusammenarbeiten und eine kontinuierliche Bewegungspraxis hat Christine ihren eigenen künstlerischen Stil entwickelt und transzendiert darin die unausweichlichen Grenzen von Choreographie oder Dramaturgie.  christinebonansea.com

Başak Günak a.k.a AH! KOSMOS ist Komponistin und Performerin und lebt in Berlin. Sie nutzt das Experimentieren mit gefundenen Klängen, analoger und elektronischer Komposition, um zu erfahren wie die Klangvibration und Melodie in Körpern und anderen Wesen schwingen. Ihre Arbeit trotzt, sich einem Genre zu ordnen zu lassen und kratzt an Etwas, das über die Erfahrung der unmittelbaren Umgebung hinausgeht, um etwas eher Transzendentes zu kommunizieren.  ahkosmos.com


// PRODUKTION //

SOUNDANCE Festival Berlin ist ein Projekt von b.arts.u – berlin arts united in Kooperation mit DOCK11, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.

soundance-festival.de
berlinartsunited.com


[msb]

PR-Info & berlinartsunited.com
Choreographie
Darsteller
Musik
Standorte
MCB
Aufnahmedatum
Mittwoch, 20. Juni 2018
Orte
Stadt
Berlin
Land
DE
Kamera
Walter Bickmann
Länge
23 min