INTERNATIONALES THEATERINSTITUT / MIME CENTRUM BERLIN

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MCB-DV-8551

Como baila el camaleón?

Beschreibung

Performance und Konzept: Joel Suarez Gomez Dramaturgie und Assistenz: Davide Camplani “Relativism is the view that every belief on a certain topic, or perhaps about any topic, is as good as every other. No one holds this view. Except for the occasional cooperative freshman, one cannot find anybody who says that two incompatible opinions on an important topic are equally good.” Richard Rorty Ähnlich wurde die Postmoderne entwickelt, in tiefer Skepsis gegenüber der Sprache, dem Wissen, der Geschichte, der Vernunft und der Wahrheit. Weil es nicht nur eine Definition gibt, kann es fast alles bedeuten, alles und nichts. Im kubanischen, tropischen Raum ist das „Quemadera“ die Aneignung der Postmoderne mit einem starken spielerischen Geist. Während das „Metatranca“ überkonzentriertes „Quemadera“ mit einem Mangel an spielerischen Geist darstellt. “The quemadera as an aesthetic principle displaced the metatranca because the metatranca is concentrated while the quemadera is expanded” Kiko Faxas „Metatranca“ bedeutet, „alles zählt“. „Quemadera“, „alles ist möglich“. Die Idee entstand vor gar nicht langer Zeit bei einem Essen zuhause in der Machonstraße. Es war schon sehr spät. Freunde waren da und es war einer dieser Momente, an denen alle teilnahmen. Und es ist leicht zu vergessen, dass es ein Witz ist. Gegenstände erscheinen im Spiegel näher als sie sind. Keine Tiere wurden bei der Entstehung dieses Stücks verletzt. Jede Ähnlichkeit zwischen den Figuren in diesem Stück und lebenden oder toten Personen ist in der Tat ein Wunder. MHr

www.dock11-berlin.de
Dramaturgie
Darsteller
Standorte
MCB
Aufnahmedatum
Samstag, 11. November 2017
Orte
Stadt
Berlin
Land
Deutschland
Kamera
Walter Bickmann
Länge
20 min