Mit seinem unaufgeregten choreographischen Naturell hat Maaß ein brillantes Porträt zweier Menschen gezeichnet, die jede Lust an der Bewegung verloren haben. Michael Kellenberger und Daniel Ruiz Orellana tanzen mit teils minimalen Bewegungen, teils in elefantesken Ausbrüchen die Angst vor Veränderung und jene innere Schwerfälligkeit, die jedes Fortkommen verhindert. ... Gerhard Maaß beweist, dass man gesellschaftliche Großprobleme sehr wohl mit den Mitteln des Tanzes aufschlussreich darstellen kann. (Quelle: Tagesspiegel vom 12.01.03) Licht: Benjamin Schälike Master auf DV-1822.
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