1.Zu Musik von Anton Webern entfaltet sich in "Sweet Dreams" eine surrealistische Traumlandschaft. Der Apfel als immer wiederkehrendes Element, ist hier eine Symbol für die Versuchung. Uraufgeführt vom NDT in 1997 2. "Zwei Jahrhunderte trennen uns von der Zeit, in der Mozart seine Deutschen Tänze komponierte. Es war eine Ära, die von Kriegen, Revolutionen und Aufständen geprägt wurde. Mit diesem im Sinne fiel es mir schwer, Tanznummern zu komponieren, die nur den Humor und die musikalische Brillanz des Autoren widerspiegeln würden. Obzwar die Sechs Tänze dank ihres unterhaltsamen Charakters besonders beliebt sind, sie sollten nicht nur als eine Burleske betrachtet werden. Ihr Humor sollte ein Medium sein das auf die Relativität unserer Werte hindeutet."- Jiri Kylian