INTERNATIONALES THEATERINSTITUT / MIME CENTRUM BERLIN

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MCB-TV-7329

Messer in Hennen

Autorenschaft
Beschreibung

Eine junge Frau lebt mit ihrem Mann, den man Pony-William nennt, abgeschieden auf einem kleinen Hof, in einem Dorf, irgendwo in Schottland. Beide arbeiten hart. Doch sie haben sich gut eingerichtet in dem Leben, dass seit Urzeiten für sie vorgezeichnet scheint und in dem Aberglaube und Mystizismus ihren unverrückbaren Platz haben.
Die junge Frau liebt ihren Mann. William liebt es, ihr die Welt zu erklären. Eines Tages schickt William sie zur Mühle. Sie aber möchte nicht hingehen, denn im Dorf heißt es, der Müller habe Frau und Kind getötet und verwandele Menschen in Hunde und Katzen. William versteht es, seiner Frau die Angst zu nehmen, indem er ihren Hass gegen den „Mördermüller“ schürt. Entschlossen, dem „Hexer“ zu widerstehen, erscheint sie schließlich vor der Mühle. Doch was sie dort findet, verändert ihr Leben und wird William zum Verhängnis.
MESSER IN HENNEN beschreibt den Konflikt einer Frau zwischen zwei Männern. Er wird zum Konflikt zwischen Stillstand und Entwicklung.

(Quelle: http://www.berlin.de/ba-pankow/kunstundkultur/theater/archiv/messer-hennen.html)

egd

Regie
Darsteller
Nathalie Schuh, Gerd Beyer, Sebastian Haase
Standorte
MCB
Aufnahmedatum
Samstag, 24. März 2007
Orte
Länge
65 min