INTERNATIONALES THEATERINSTITUT / MIME CENTRUM BERLIN

MEDIATHEK

FÜR TANZ

UND THEATER

MCB-DV-9104

Burn Time

Autorenschaft
Beschreibung

Nacheinander und manchmal auch zur gleichen Zeit werden in André Uerbas Choreografie – ganz allmählich – zarte Fäden entzündet und es entsteht ein Raum in Zeitlupe, der sich beständig verändert und verblasst. In der Dunkelheit entfaltet sich die Kraft der brennenden Fäden. In einer Zeit immer- währender Kriege zwischen Gegenwart und Zukunft entschleunigt sich das Tempo und wird ruhig und besonnen. »Burn Time« erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin. Die Ruhe des Raumes, das gemächliche Aufsteigen der Lichtpunkte, die an das Schweben von Glühwürmchen erinnern und die sanften Bewegungen der Performer verlangsamen die Wahrnehmung der Zeit.

No other source of light, just us – the Universe – together.


// CAST //

Konzept, künstlerische Leitung: André Uerba
Performance: Philipp Enders, Jorge de Hoyos, Sonia Noya, Olivia Mcgregor, Jan Rozman, André Uerba
Dramaturgische Beratung: Thomas Schaupp
Skulpturen, Sound: André Uerba
Lichtdesign: André Uerba, Gretchen Blegen


// OPEN SPACES //

Künstlerische Leitung: Ludger Orlok
Produktionsleitung: Juan Gabriel Harcha
Organisation: Vincenz Kokot
Kommunikation: Ann-Christin Schwalm
Pressearbeit, Redaktion: Nora Gores
Technische Leitung: Martin Pilz
Festivalassistenz: Marc Lagies


// PRODUKTION //

Das Performanceprogramm der Tanzfabrik Berlin wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und im Rahmen von apap – Performing Europe 2020, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der EU.

Produktion: SHORT HOPE in Koproduktion mit Walk&Talk Festival, Plesni Teater Ljubljana, gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Residenzen bei O Espaço do Tempo, PACT Zollverein, Tanzfabrik Berlin.


[msb]

http://www.tanzforumberlin.de/produktion/burn-time/
Regie
Choreographie
Darsteller
Bühnenbild
Licht
Standorte
MCB
Aufnahmedatum
Samstag, 14. Juli 2018
Orte
Stadt
Berlin
Land
DE
Kamera
Walter Bickmann
Länge
71 min