INTERNATIONALES THEATERINSTITUT / MIME CENTRUM BERLIN

MEDIATHEK

FÜR TANZ

UND THEATER

HZT-DV-3707

Lass uns immer aufbrechen und nie ankommen.

Autorenschaft
Beschreibung

Lass uns immer aufbrechen und nie ankommen. Eine Verzettelung von Corsin Gaudenz
Konzept und Choreographie: Corsin Gaudenz. Mit: Evelyne Gugolz, Alexander Schröder, Miriam Walther. Musik: Klaas Hübner. Bühne: Frieda Schneider. Dramaturgie: Gordon Florenkowsky. Technik und Licht: Sandra Blatterer. „Heute träumte mir, ich sei eine kleine Erbse mitten im Atlantischen Ozean. Ich erhob mich aus den Wellen und sagte: ”šMit mir fängt die Landbildung an!‘. Darauf zerschellte ich am afrikanischen Kontinent.“ Hans Jürgen von der Wense, 1894'1966 Ist Wense möglich? Eine performative Annäherung an das Leben des exzentrischen Briefeschreibers und selbsternannten Weltinventarisierers, Komponisten, Übersetzers und Wanderers Hans Jürgen von der Wense. Is Wense possible? A performative approach to the life of the eccentric letter writer and self-appointed stock taker of the world, composer, translator and wanderer Hans Jürgen von der Wense.

Choreographie
Darsteller
Evelyne Gugolz, Alexander Schröder, Miriam Walther, Corsin Gaudenz
Standorte
MCB HZT
Reihe
Aufnahmedatum
Freitag, 10. Juli 2009
Orte
Stadt
Berlin
Land
Deutschland
Kamera
Thilo Wittenbecher
Länge
70 min